Onuava Turaca
| Position: | Landjunkerin zu Nehesdorf |
| Dient: | Fürst von Albernia |
| Stand: | adlig II (Niederadel) |
| Profession: | Jäger |
| Wappen: | Silbernes Flügelpferd auf Blau |
| Charakter: | Volksnaher Wildfang |
| Spezies: | Mensch |
| Kultur: | Alteingesessen |
| Geschlecht: | weiblich |
| Magie: | nicht magisch |
| Haare: | blond |
| Tsatag: | 997 (52) |
| Wohnort: | Nehesdorf |
| Gebiet: | Grfs. Abagund |
| Familie: | Haus Turaca |
| Familienstand: | Keine Angabe |
| Partner: | Iolar ui Dungorm |
| Eltern: | Eogan Turaca () |
| Kinder: | |
| Geschwister: | Leos Dionis |
| Verwandte: | Meriyana Turaca, Ishtan |
| Wohlstand: | |
| Ruhm: | |
| Einfluss: |
| Gesinnung | |
| Bürgerkrieg: | Keine Angabe |
| Unabhängigkeit: | loyalistisch |
Onuava Turaca ist die Junkerin von Nehesdorf, einem Lehen innerhalb der Grenzen der Baronie Otterntal. Die Junkerin ist aber eine direkte Vasallin des Fürsten Albernias.
Onuava lernte als junge Frau bei einem Firungeweihten in Junkertum Nehesdorf das Jägerhandwerk, dann zog sie 15 Götterläufe in Aventurien umher. Als sie zurückkam, musste sie feststellen, dass ihre Mutter vor langer Zeit verstorben und ihr Vater Eogan Turaca erst vor einiger Zeit ermordet worden ist. Zu Tode betrübt macht sie sich auf die Suche, um näheres über ihn und seine letzten Jahre in Erfahrung zu bringen. Sie stößt dabei auf ein Familiengeheimnis und findet heraus, dass sie einen älteren Bruder hatte, aber auch dieser ist, wie seine Frau, umgekommen. Zu diesem Zeitpunkt musste sie davon ausgehen, dass nur noch ihr Neffe Ishtan (OZR) lebt.
Sie erfährt weiterhin, dass ihre Mutter einen weiteren Sohn gebar. Dieser wurde fort gegebenen, als Onuava zwei war, denn ihre Mutter litt an Schwermütigkeit nach der Entbindung und konnte die Nähe des Kindes nicht ertragen. Eben dieser Bruder tauchte im Jahre 1039 völlig unerwartet und zunähst unerkannt in Albernia auf. Leos Dionis (heute: Leos Turaca) wurde auf dem Rhodenstein in Weiden großgezogen und hat dort eine gute Erziehung und Ausbildung genossen.
Onuava, eine einst unpolitische Person, wurde in Zeiten des Krieges auf die Seiten der Rebellen gedrängt und lebte dort zeitweise zusammen mit anderen Adligen und Vertrauten im Otterntaler Forst im Untergrund. Zum Ende des Albernia-Nordmarken-Konfliktes beugte sie nach der Aufgabe von Invher ni Bennain 1032 BF ihr Knie vor der Kaiserin und durfte ihr Lehen behalten.
In dieser Zeit lernte die Junkerin ihren Gefährten Iolar ui Dungorm kennen, mit dem sie später noch einige Götterläufe auf dem Familiensitz bei Nehesdorf lebte.
Ende der dreißiger Jahre verschwand dieser sang- und klanglos, nach zahlreichen Streitigkeiten bezüglich der Loyalität gegenüber der Herrschaft des neuen Fürsten und nachdem er bemerkte, dass sich eine große Nähe zwischen Onuava und ihrem weidener Dienstritter Reickhardt Answin Siral entwickelte. Dieser ist ein Bastardsohn des Weidener Barons Rondrian von Blauenburg.
Ohne große Feierlichkeiten schlossen Onuava und Reickhardt den Traviabund. Im Jahre 1041 wurde ihre Liebe durch die Geburt eines gemeinsamen Kindes gekrönt: die kleine Skadi Turaca lebt noch auf dem Gut ihrer Eltern, erhält aber die Ehre, womöglich noch vor dem Winter im Jahre 1048 zu dem Baron Praiowyn ui Llud zu gehen, um dort die Ausbildung als Pagin aufzunehmen.
Eng und langjährig befreundet war und ist Onuava über all die Jahre mit ihrer Base Meriyana Turaca und mit der Halbelfe Leyana Neeve.