Fentur
| Region: | Winhaller Land | |||||||||||||||||||||||
| Typ: | Dorf | |||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 200 | |||||||||||||||||||||||
| Vogt und Schulze: | Marek Genthor | |||||||||||||||||||||||
| Lehen: | Edlenherrschaft Fentur | |||||||||||||||||||||||
| Besonderes: | Zollstation | |||||||||||||||||||||||
| In der Nähe: | ||||||||||||||||||||||||
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Fentûr ist ein kleines Dorf an der nördlichen Grenze des Grafenlandes Weyringen. Der Ort liegt an der Tommelstraße, direkt am Fluss. Das Dorf hat während des Orkenzugs von 1026 sehr gelitten. Damals wurde auch das Edlengut der Fentûr zerstört und viele Familienmitglieder der Herrscherfamilie fanden den Tod. Die Wunden jener Tage der Zerstörung sieht man dem Ort noch heute an.
In Fentur gibt es eine Zollstation die Reisende in oder aus dem Reichsland Winhall passieren müssen.
Herr des Dorfes ist, aufgrund des zumeist fehlenden Adels, Vogt und Schulze Marek Genthor, dem man unter vorgehaltener Hand finstere Geschäfte nachsagt. Die Bewohner des Ortes sind zumeist Bauern und Handwerker, wobei ihnen ebenfalls erträgliche Geschäfte in zwilichtigen Kreisen nachgesagt werden. Durch die Grenze zum Reichsland Winhall ist dies zumeist der ertragbringende Schmuggel.
Herrschaft
Das Land gehört schon seit vielen Jahrhunderten der Familie Fentûr, einer loyale Vasallenfamilie der Fenwasian und der Ritterschaft der schwarzen Distel. Beim Überfall der Schwarzpelze 1026, wurde die Familie aber weitestgehend ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden der Familie dienen bei den Rittern der schwarzen Distel. Der Gutshof der Familie befindet sich nach wie vor im Aufbau hat seine Bewirtschaftung aber wieder aufgenommen. Die Wiedererrichtung wird wohl auch immer wieder von Vogt Genthor hinausgezögert, der die Rückkehr eines Fentûrs sicher nicht begrüßen würde.
Besonderheiten
Eine verknorrte mächtige Steineiche mit schwärzlicher Rinde steht auf dem Dorfplatz, der man viele magische Fähigkeiten zuspricht. Ihre Wurzel sollen vom tiefsten Farindel bis ins Boronsreich führen und wer ihr Leid zufügt von Boron verflucht werden.
Weg und Steg
Die Tommelstraße führt gut fünf Meilen firunwärts nach Garindrim.
Auf der Tommelstraße gen Praios liegt in sechs Meilen Entfernung Ortis.